Kodo Leads vs. Leadfeeder:
Wer schon da war oder wer kommen sollte
Leadfeeder erkennt, welche Firmen Ihre Website besucht haben. Kodo recherchiert die Firmen, die Ihre Website nie gesehen haben und trotzdem gerade jetzt einen Grund hätten, mit Ihnen zu sprechen. Das eine ist ein Fangnetz, das andere eine Liste zum Anrufen. Beides hat seinen Platz, aber nicht denselben.
Die kurze Antwort
Sie haben nennenswerten Traffic und wollen wissen, wer dahintersteckt
→ Leadfeeder (Dealfront)
Leadfeeder ordnet die IP-Adressen Ihrer Besucher Firmen zu und zeigt, welche Seiten sie angesehen haben. Wer dreimal die Preisseite öffnet, ist ein warmer Kandidat. Dieses Signal ist ein eigener Kanal, und Kodo hat ihn nicht.
Sie wollen Inbound-Interesse ins CRM spielen, ohne Formular
→ Leadfeeder (Dealfront)
Die erkannten Firmen laufen über die CRM-Integrationen direkt in Ihre Pipeline. Für ein Marketing-Team, das Kampagnen fährt und sehen will, welche Firmen danach auf der Seite waren, ist das die passende Bauform.
Die Firmen, die Sie brauchen, kommen nicht auf Ihre Website
→ Kodo Leads
Ein Tracking-Werkzeug sieht nur, wer schon da war. Der Metallverarbeiter, der gerade in eine neue Halle investiert, sucht in dieser Woche keinen Lieferanten im Netz. Er fällt durch jedes Fangnetz. Kodo findet ihn über seine eigene Nachrichtenseite, seine Stellenanzeigen und das Register.
Sie brauchen den Namen, nicht nur die Firma
→ Kodo Leads
Leadfeeder erkennt Unternehmen, keine Personen. Nach dem Besuch beginnt die Suche nach dem Ansprechpartner erst. Kodo liefert Geschäftsführer und Prokuristen aus Impressum und Team-Seite, mit Rolle und Kontaktweg.
TL;DR, Der direkte Vergleich
Alle wesentlichen Unterschiede auf einen Blick
| Feature | Leadfeeder (Dealfront) | Kodo Leads |
|---|---|---|
| Erkennung von Website-Besuchern (Firmenebene) | ||
| Firmen, die Ihre Website nie besucht haben | ||
| Entscheider mit Name und Rolle | ||
| Maschinenpark, Verfahren, Zertifikate von der Website | ||
| Datierte Kaufsignale mit klickbarer Quelle | Nur der Besuch selbst | |
| Funktioniert ohne Traffic auf Ihrer Website | ||
| CRM-Anbindung | Native Integrationen | CSV-Export, Salesforce |
| Einstieg | Lite kostenlos, bezahlt ab rund 99 Euro im Monat | Zehn Firmen kostenlos, ab 0,70 Euro je Firma |
Wann ist welches Tool die richtige Wahl?
Beide Tools haben ihre Stärken, die Frage ist, was Ihr Vertrieb wirklich braucht.
Wann ist Leadfeeder (Dealfront) die richtige Wahl?
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Sie haben nennenswerten Traffic und wollen wissen, wer dahintersteckt
Leadfeeder ordnet die IP-Adressen Ihrer Besucher Firmen zu und zeigt, welche Seiten sie angesehen haben. Wer dreimal die Preisseite öffnet, ist ein warmer Kandidat. Dieses Signal ist ein eigener Kanal, und Kodo hat ihn nicht.
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Sie wollen Inbound-Interesse ins CRM spielen, ohne Formular
Die erkannten Firmen laufen über die CRM-Integrationen direkt in Ihre Pipeline. Für ein Marketing-Team, das Kampagnen fährt und sehen will, welche Firmen danach auf der Seite waren, ist das die passende Bauform.
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Sie wollen für wenig Geld anfangen
Es gibt eine kostenlose Lite-Stufe, und die bezahlten Stufen beginnen nach eigener Darstellung bei rund 99 Euro im Monat. Für den ersten Blick auf die eigenen Besucher ist die Hürde niedrig.
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Ihre Zielgruppe ist nicht auf die DACH-Fertigung begrenzt
Die Erkennung hängt an Ihrer Website, nicht an einer Region oder Branche. Kodo ist auf Fertigungsbetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugeschnitten und darüber hinaus dünn.
Wann ist Kodo die richtige Wahl?
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Die Firmen, die Sie brauchen, kommen nicht auf Ihre Website
Ein Tracking-Werkzeug sieht nur, wer schon da war. Der Metallverarbeiter, der gerade in eine neue Halle investiert, sucht in dieser Woche keinen Lieferanten im Netz. Er fällt durch jedes Fangnetz. Kodo findet ihn über seine eigene Nachrichtenseite, seine Stellenanzeigen und das Register.
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Sie brauchen den Namen, nicht nur die Firma
Leadfeeder erkennt Unternehmen, keine Personen. Nach dem Besuch beginnt die Suche nach dem Ansprechpartner erst. Kodo liefert Geschäftsführer und Prokuristen aus Impressum und Team-Seite, mit Rolle und Kontaktweg.
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Sie brauchen den Anlass, nicht nur den Klick
Ein Besuch sagt, dass jemand interessiert war. Er sagt nicht, warum. Kodo liefert den Grund mit Datum und Link zur Fundstelle: die Capex-Meldung, die KfW-Förderung, die neue IATF-Zertifizierung, die offene Stelle in der Fertigung, der Wechsel in der Geschäftsführung.
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Ihre Qualifizierung passt in kein Tracking-Feld
Für die Marktübersichten auf dieser Website haben wir 2.276 Fertigungs- und Handwerksbetriebe erfasst und davon 1.001 tief profiliert. 119 dieser Betriebe nennen eine ISO 9001 wörtlich, 15 eine ISO 14001, 5 eine IATF 16949, und zwar auf ihrer Website, nicht in einem Register. Nach diesen Kriterien kauft der Industrievertrieb, und kein Besucher-Tracking kennt sie.
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Sie wollen eine Liste, die am Montag fertig ist
Kein Skript auf der Website, kein Warten auf Traffic, kein Abo. Sie beschreiben, wen Sie suchen, und bekommen die recherchierte Liste: ab 0,70 Euro je Firma, zehn Firmen kostenlos zum Prüfen, Export als CSV oder direkt nach Salesforce.
Sie vergleichen die ganze Dealfront-Plattform, nicht nur das Website-Tracking? Dann ist unsere Seite Kodo vs. Dealfront (2026) die richtige.
Der Unterschied in einem Satz
Leadfeeder sagt Ihnen, welche Firmen auf Ihrer Website waren. Kodo Leads sagt Ihnen, welche Firmen Sie anrufen sollten, obwohl sie nie dort waren. Das eine ist ein Werkzeug, das Sie auf Ihrer Seite einbauen und das dann wartet. Das andere ist eine Rechercheleistung mit Ergebnis: eine fertige Liste von Fertigungsbetrieben, je Firma mit Ansprechpartner, Telefonnummer und dem belegten Grund, warum sie gerade jetzt interessant ist.
Beides hat seinen Platz. Die Wahl hängt an einer Frage: Kommen Ihre Zielkunden von selbst auf Ihre Website, oder müssen Sie zu ihnen gehen?
Was Leadfeeder gut kann, ehrlich benannt
Leadfeeder kommt aus Finnland und ist seit 2023 Teil von Dealfront, wo es die Besucher-Erkennung stellt. Die Aufgabe ist klar umrissen: Das Werkzeug ordnet die IP-Adressen Ihrer Website-Besucher Unternehmen zu und zeigt, welche Seiten sie angesehen haben. Wer dreimal die Preisseite öffnet und dann die Referenzen liest, ist ein warmer Kandidat, und dieses Signal bekommen Sie nur mit einem Tracking-Werkzeug. Kodo hat es nicht und will es nicht nachbauen.
Dazu kommen die CRM-Integrationen, mit denen die erkannten Firmen direkt in die Pipeline laufen, und eine niedrige Einstiegshürde: eine kostenlose Lite-Stufe, bezahlte Stufen nach eigener Darstellung ab rund 99 Euro im Monat. Für ein Marketing-Team, das Kampagnen fährt und sehen will, welche Firmen danach auf der Seite waren, ist das die passende Bauform.
Wo ein Fangnetz strukturell endet
Der Punkt, an dem Besucher-Tracking für den Industrievertrieb an eine Grenze stößt, hat nichts mit der Qualität des Anbieters zu tun. Er liegt in der Bauform. Ein Fangnetz sieht nur, wer hineinschwimmt. Und die Firmen, die für einen Maschinenbauer oder Zulieferer die wertvollsten Kunden wären, schwimmen nicht hinein.
Der Zerspaner mit 80 Mitarbeitern, der gerade eine neue Halle baut und einen Fertigungsleiter sucht, googelt in dieser Woche nicht nach Ihrem Produkt. Er hat zu tun. Sein Bedarf ist trotzdem öffentlich: Die Meldung über die Halle steht auf seiner eigenen Nachrichtenseite, die Stelle auf seinem Karriereportal, die Kapitalerhöhung im Handelsregister. Nichts davon erzeugt einen Besuch auf Ihrer Website. Wer diese Firmen finden will, muss ihre Seiten lesen lassen. Genau das ist unsere Arbeit, und welche Ereignisse wir dabei suchen, erklärt unser Glossar unter Buyer Signals.
Dazu kommt eine zweite Grenze: Leadfeeder erkennt Firmen, keine Personen. Nach dem Besuch beginnt die Suche nach dem Ansprechpartner erst. Und eine dritte: Ein Besuch sagt, dass jemand interessiert war, aber nicht, ob die Firma technisch passt. Fünf-Achs-Bearbeitung, Reinraum, Losgröße, IATF 16949: nach diesen Kriterien kauft der Industrievertrieb, und kein Tracking-Werkzeug kennt sie.
Was auf der Website steht, nicht im Tracking
Ein Beispiel, das sich beziffern lässt. Für die Marktübersichten auf dieser Website haben wir 2.276 Fertigungs- und Handwerksbetriebe erfasst und davon 1.001 tief profiliert, also ihre Websites, Broschüren, Impressen und Registerdaten maschinell ausgewertet. Ergebnis: 119 dieser Betriebe nennen eine ISO 9001 wörtlich, 15 eine ISO 14001, 5 eine IATF 16949, und zwar auf ihrer Website, nicht in einem Register. Diese Angaben stehen im Fußbereich, auf einer Qualitätsseite oder in einem PDF. Kodo liest genau dort und schreibt sie mit Link zur Fundstelle auf die Karte, zusammen mit Maschinenpark, Werkstoffen und den Entscheidern aus dem Impressum.
Die ehrliche Rechnung
Die beiden Preise lassen sich nicht pro Datensatz vergleichen, weil Sie bei Leadfeeder ein Werkzeug mieten und bei Kodo ein Ergebnis kaufen. Die Rechnung, die Sie selbst aufstellen können: Wie viele der Firmen, die Sie im nächsten Quartal gewinnen wollen, werden von selbst auf Ihre Website kommen? Wenn die Antwort „die meisten“ ist, brauchen Sie ein Fangnetz, und Leadfeeder ist ein gutes. Wenn die Antwort „kaum eine“ ist, brauchen Sie jemanden, der zu ihnen geht und vorher die Hausaufgaben macht.
Bei Kodo steht der Preis öffentlich auf der Preisseite: ab 0,70 Euro je recherchierter Firma, als Einzel-Liste ohne Abo, zehn Firmen kostenlos zum Prüfen. Pro Adresse ist das teurer als ein Tracking-Abo. Pro Termin ist es in der Regel günstiger, weil die Stunden zwischen dem Firmennamen und dem ersten Anruf schon gemacht sind. Und wer beides braucht, das Fangnetz und die Liste, nimmt beides. Dieser Satz steht hier bewusst.
Häufige Fragen zum Vergleich
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Kodo vs. Leadfeeder (Dealfront)
Was ist der Hauptunterschied zwischen Kodo und Leadfeeder?
Erkennt Leadfeeder auch Personen?
Ist Leadfeeder noch ein eigenes Produkt?
Was kostet Leadfeeder, was kostet Kodo?
Kann ich Leadfeeder und Kodo zusammen nutzen?
Für wen ist welches Werkzeug die richtige Wahl?
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