Salesforce Pipeline Enrichment
Die intelligenteste Datenanreicherung für Salesforce. Statt leeren Account-Seiten füllt Kodo Ihre Salesforce Instanz mit Maschinen-Profilen, Signalen und Buy-Fit-Scores.
Liste exportieren oder pushen
Kodo recherchiert Ihre DACH-Industrieleads und liefert eine fertige Liste. Sie exportieren sie als CSV für den Salesforce-Import oder lassen sie per API direkt als Lead bzw. Account anlegen – mit allen Anreicherungsfeldern.
Quelle pro Lead im Account
Jeder Lead kommt mit nachvollziehbarer Quelle: Handelsregister-Eintrag, Patent, Messeauftritt oder Pressemeldung. Diese Belege landen als Felder bzw. Notiz am Salesforce-Datensatz, damit der Vertrieb die Relevanz sofort sieht.
Buyer Signals als Scoring-Input
Live-Signale wie Investitionen, Stellenanzeigen oder Standorterweiterungen fließen in Ihr Salesforce-Lead-Scoring. So erkennt der Sales Rep auf einen Blick, welche Accounts gerade akuten Bedarf haben.
Kodo-Leads-Daten in Salesforce nutzen
Salesforce ist mächtig – aber nur so gut wie die Daten darin. Im industriellen B2B-Umfeld scheitern viele Vertriebsorganisationen an lückenhaften Accounts, toten Kontakten und Leads ohne nachvollziehbaren Grund. Kodo Leads übernimmt die Recherche für den DACH-Industrie-Mittelstand (Maschinenbau, CNC, Automotive-Zulieferer) und liefert fertige, angereicherte Listen. Sie müssen keine neue Software lernen: Die Daten kommen entweder als sauberer CSV-Export oder per Push direkt in Ihr Salesforce-CRM.
Zwei Wege: CSV-Export oder direkter Push
Je nach Setup haben Sie zwei Möglichkeiten, Kodo-Leads-Daten nach Salesforce zu bringen:
- CSV-Export: Sie laden die recherchierte Liste als CSV herunter und nutzen den Salesforce-Datenimport-Assistenten oder den Data Loader. Die Spalten sind so benannt, dass sie sich sauber auf Standard- und Custom-Fields von Leads oder Accounts mappen lassen.
- Direkter Push: Über die API werden Leads und Accounts automatisiert angelegt oder aktualisiert – inklusive Firmenprofil, technologischer Kennzahlen, Buyer-Signale und der Quelle pro Lead. Kein manuelles Hochladen, keine doppelte Pflege.
DACH-Leads mit Quelle pro Lead
Der entscheidende Unterschied zu US-Adressbüchern wie generischen Datenbanken: Jeder Kodo-Lead trägt seine Quelle. Statt einer anonymen Zeile in Salesforce sehen Ihre Vertriebler, warum ein Account relevant ist – etwa weil im Handelsregister eine Kapitalerhöhung eingetragen wurde, ein Patent zu einem Fertigungsverfahren angemeldet ist oder das Unternehmen auf einer Branchenmesse ausgestellt hat. Diese Belege werden als Feld oder Notiz am Datensatz hinterlegt und machen jeden Lead prüfbar.
Was im CRM ankommt
- Firmenprofil: Rechtsform, Sitz, Branche und technologische Einordnung aus DACH-Quellen statt geratener US-Daten.
- Handelsregister-Tiefe: Strukturierte Angaben aus dem deutschen, österreichischen und Schweizer Register als Belegfelder.
- Buyer Signals: Investitionen, Stellenausschreibungen, Standorterweiterungen oder Pressemeldungen, die akuten Bedarf anzeigen.
- Quelle pro Lead: der nachvollziehbare Beleg, der das Account-Scoring im Vertrieb begründet.
Sauberes Feld-Mapping spart Zeit
Damit der Import reibungslos läuft, empfiehlt sich vor dem ersten Push ein abgestimmtes Mapping: Standardfelder wie Firmenname, Website und Ort gehen auf die Salesforce-Lead- oder Account-Standardfelder, Kodo-spezifische Werte wie Buy-Fit-Score, Signaltyp und Quelle auf passende Custom-Fields. So bleiben Ihre Reports und Listenansichten in Salesforce konsistent und Ihr Team kann direkt nach Score und Signal segmentieren.
DSGVO-konform, EU-Infrastruktur
Kodo Leads arbeitet DSGVO-konform auf EU-Infrastruktur. Die Recherche stützt sich auf öffentlich verfügbare Industrie- und Registerdaten aus dem DACH-Raum – damit Sie Ihre Salesforce-Pipeline mit belastbaren, herkunftsgeprüften Leads füllen, statt mit einem zusammengekauften US-Adressbuch.
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